Förderung der sozial-emotionalen Entwicklung!

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12 Kommentare zu „Förderung der sozial-emotionalen Entwicklung!

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  1. Liebe Barbara, was, wenn es Eltern nicht durchhalten, oder trotz Punkte oder Smilies jeden Tag diskutiert wird?
    Wäre bei solchen Härtefällen auch möglich, einen Negativplan durchzuführen? Beispiel: Du hast 5 Sterne für die Woche. Bei jeder Diskussion über das allabendliche Aufräumen wird ein Stern weggenommen. Nur bei 3 übrigen Sternen die Woche hast du dein Ziel erreicht. Am WE darfst du alles liegen lassen….oder so? Wie würdest du handeln, wenn der Positiv-Punkteplan nicht funktioniert?

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    1. Hallo Manuela! Natürlich kann man es auch so versuchen, wie du es beschrieben hast. Generell sollten die Pläne jedoch positiv gestaltet werden. Mir stellt sich die Frage, ob das Kind mit der Aufräumsituation überfordert ist, sich nicht strukturieren kann!? Da kann es hilfreich sein Strukturkarten/Selbstinstruktionen für das Aufräumen zu basteln: z.B. den Kasten für die Legosteine zu fotografieren oder aufzumalen, genauso das Regal, in das die Bücher kommen etc. Das Kind nimmt sich dann die passende Karte und räumt das auf, was auf der Karte abgebildet ist – am besten ist dort auch abgebildet, wo das Spielzeug hin kommt. Hat das Kind das Spielzeug weggeräumt, legt es die Karte in einen kleinen Briefkasten oder ähnliches. So ist das Choas übersichtlicher und das Aufräumen ist strukturierter. Vielleicht kann man am Anfang auch helfen. Erst kümmert sich die Mutter (als Vorbildfunktion) um eine Karte, dann das Kind etc.
      Geht es eher um die Diskussionen kann auch eine Stoppkarte hilfreich sein (ein Bild von einem Stoppschild, eine rote Karte oder ähnliches). Die Stoppkarte bedeutet dann Ende der Diskussion (vorher die Stoppkarte ankündigen)… und dann auch wirklich nicht mehr diskutieren. Wird weiter diskutiert, sollte eine Konsequenz folgen. Z. B. dann ein Spielzeug aus dem Zimmer nehmen, das nicht weggeräumt wurde und erst wiedergeben, wenn das Aufräumen am nächtsten Tag funktioniert hat. Natürlich kann man das alles auch in Verbindung mit einem Belohnungsplan machen.
      Es ist recht schwierig etwas genaues zu sagen, wenn man das Kind, die Familie und deren aktuelle Lebenssituation nicht kennt. Wie alt ist denn das Kind? Aber vielleicht konnte ich dir ja schon weiterhelfen!
      Liebe Grüße und viel Erfolg!

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  2. Danke Barbara, es waren wertvolle Ratschläge dabei. Ich stimme dir voll zu, dass es besser ist, positive Verstärker einzusetzen.
    Das Mädchen ist 5,5 und die Eltern haben es mit Belohnungssystem versucht. Doch die ständigen Diskussionen lassen die Eltern oft verzweifeln. Du kennst aus deiner Praxis sicher diese Fälle. Oft reagiert das Kind mit unbedachten Worten gegenüber den Eltern und die Eltern-Kind-Beziehung läuft Gefahr ins Negative zu kippen. Ich habe den Eltern empfohlen, ihre Taktik von jetzt auf sofort zu ändern. Statt jede Forderung lang und breit mit dem Kind zu besprechen und auszudiskutieren, sollten sie die Forderungen, die wichtig sind als Aufforderung ohne Diskussionsmöglichkeit formulieren und konsequent auf deren Einhaltung achten. Im Alltag wäre es gut zu überdenken, was wirklich wichtig ist und was man eventuell ohne viel Gerede laufen lässt… Schon schwierig

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